FinTech und Politik: Der Dialog geht weiter

FinTech und Politik: Der Dialog geht weiter

Eines zeigte auch die vergangene EURO FINANCE TECH konsequent: die Finanzwirtschaft ist stark reguliert und kann leicht durch politische Entscheidungen beeinflusst werden.
Für die großen Banken, Finanzdienstleister und Versicherer gehört der Dialog mit der Politik zum Tagesgeschäft. Doch was ist mit Gründern, StartUps und FinTechs? Wie verschaffen Sie sich Gehör bei der Politik? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und gemeinsam mit dem FinTech Headquarter und schwarzwild Kommunikation das FinTech Frühstück initiiert. Bei diesem familiären Format kommen Entscheider aus der Politik mit Gründern aus der Finanzwirtschaft zusammen. Zu den Gästen bisheriger Veranstaltungen zählten aus der Bundespolitik Dr. Philipp Murmann (CDU), seinerzeit MdB und Mitglied im Finanzausschuss, Jens Spahn (CDU), damals parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen oder der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Dr. Florian Toncar.

Mit Bettina Stark-Watzinger berichtet eine hochkarätige Politikerin aus dem Finanzausschuß
Zum nächsten FinTech Frühstück am 19. Dezember 2018 kommt die FDP-Politikerin Bettina Stark-Watzinger. Als Volkswirtin war sie viele Jahre in der Finanzwirtschaft und kennt die Branche. Im Deutschen Bundestag ist sie Ausschußvorsitzende des Finanzausschusses und kennt die Themen genau, die die Politik beschäftigen. Der Ausschuss bereitet Gesetzgebungsverfahren für den Bundestag vor. Deswegen weiß Bettina Stark-Watzinger auch, welche Gedanken bezüglich Regulierung, ICO und Kryptowährung die Abgeordneten in Berlin umtreiben. Sie wird den Gästen des FinTech Frühstücks aus erster Hand berichten und sich gespannt den Fragen der Jungunternehmer widmen.

Familiäre Atmosphäre und direkter Austausch
Das Format FinTech Frühstück besticht durch eine familiäre Atmosphäre. In kleiner Runde kommen FinTechs und Politik ungezwungen ins Gespräch. „Wir schaffen bewusst eine Situation, in der sich die Teilnehmer öffnen und auch brisante Fragen stellen können“, beschreibt Mit-Veranstalterin Christine Völkel das Konzept. Dazu zählt auch eine begrenzte Teilnehmerzahl. Insgesamt gibt es maximal zwölf Plätze. Daher lohnt es sich mit der Anmeldung schnell zu sein. „Mit dem FinTech Headquarter haben wir einen Ort gefunden, der perfekt zu dem Format passt. Hier ist der FinTech-Geist Frankfurts für die Gäste aus der Politik spürbar!“ sagt Andreas Söntgerath von schwarzwild Kommunikation.

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